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© Markus Wohlfart

Baureihe 139

Ab 1959 wurden für den Einsatz auf den Steilstrecken Erkrath-Hochdahl, Altenhundem-Welschen-Ennest und der Höllentalbahn 31 Loks der BR E40 mit elektrischer Widerstandsbremse geschaffen. Diese Loks hatten dadurch auf leicht gebirgigen Strecken einige Vorteile. So konnten der Verschleiß von Bremsklötzen und die Erwärmung von Radreifen deutlich reduziert werden.
Seit dem Winterfahrplan 1975/76 wurden alle ursprünglichen 139 in Offenburg zusammengezogen. Zu den original 139 zählten folgende: 131-137, 163-166, 309-316, 551-563. Diese Nummernblöcke fehlen bei der
BR 140, da man sie im Zuge der EDV-Nummernumstellung herausgenommen hatte. Durch die Wiedervereinigung wurden in den neuen Bundesländern einige Loks der BR 143 überflüssig. Nachdem diese Maschinen aber noch relativ neu waren, sank der Stern der BR 139 im Schwarzwald. In München gab es für die Bergziegen ein maßgeschneidertes Angebot. Man bespannte die rollenden Landstraßen von Ingolstadt zum Brenner mit den nicht-wendezugfähigen 139, die dann alle seit dem Fahrplanwechsel 1991 in der bayerischen Landeshauptstadt angetroffen werden konnten. Die verbliebenen Maschinen werden heute bundesweit eingesetzt, doch ihre Tage sind gezählt.
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