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© Markus Wohlfart

Begegnungen mit den richtigen Schotter-Sheriffs kommen gelegentlich vor. Meist verlaufen diese glimpflich.
Es ist aber schon erstaunlich, was man alles nicht darf.


Man steht nichts ahnend auf seiner Leiter in der Wiese beim Fotografieren, erfreut sich an bester Aussicht, lässt den Herrgott einen guten Mann sein.
Plötzlich nähert sich ein grün-weißes Fahrzeug. Der erste Gedanke liegt auf der Hand: "Auweh Zwick, der will zu mir, was habe ich angestellt, was wird es diesmal kosten, hab ich überhaupt Geld dabei?"

 

Hier wäre doch auch ein Bankeinzug eine praktische Lösung. Man könnte am Besten eine 10er-Karte nehmen, dann kostet vielleicht der 11. Einsatz nix. Oder man bekommt mal ein Präsent und wenn es nur ein Kugelschreiber mit der Aufschrift "Die Polizei – dein Freund und Helfer" ist.

Um die untenstehende Geschichte ins richtige Licht zu rücken: Ich stand ganz normal an der Bahnstrecke, um einige blaue 420er abzulichten. Mein Problem war nur ,dass mein Wagen auf der anderen Seite der Gleise parkte, als ich stand. Somit war für die Gesetzeshüter natürlich klar, dass ich samt Leiter über die Gleise gegangen sein muss.

     
     

Vielleicht gehört diese Zeitung einem großen Verlag mit 4 Buchstaben. Es klingt, als hätte mich die GSG 9 per Hubschrauber und einer Hundertschaft verfolgt. In Wirklichkeit war nur ein Streifenwagen der örtlichen Polizei und später zwei Herren des BGS vor Ort. Diese beiden meinten sogar, dass es ihnen nicht zuwider war, bei dem schönen Wetter hierher zu fahren. Ich dachte mir, es war ihnen sogar ein bisschen peinlich, mir 25 DM abzunehmen. Auf alle Fälle konnte ich weiter fotografieren und es gab noch einen kleinen Small – Talk.

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