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© Markus Wohlfart

Auch der Mensch selbst stellt in Form von Zäunen Hindernisse auf. Maschendrahtzäune kann man eher vernachlässigen. Bei der Stacheldrahtüberquerung jedoch sollte man auf sein bestes Stück und auf die Hose aufpassen, sonst gibt's zuhause mächtig Ärger mit der Chefin.

Anders sieht die Geschichte beim elektrischen Weidezaun aus, der die Büffel am Ausbüchsen hindert. Eine interessante Mischung aus Volt, Ampere und Watt verleihen dem Unternehmen "Komm, lass uns die Viecher ins Bild treiben" einen Hauch von Wilder Westen.

Auch, wenn keine Büffel auf der Weide sind, sollte tunlichst vermieden werden, solch einen Zaun o'z'bieseln. Eure Frau wird es Euch danken.

Und wo Büffel sind, sind auch Tellerminen nicht weit. Frisch gelegt, können sie für Fotografen, die barfuß oder mit Sandalen unterwegs sind, fatale Folgen haben.

 



Ein besonders schönes Exemplar,
gelegt nach dem bayerischen Reinheitsgebot.

     


Falsch ist die Vermutung, dass der abstehende
Hebel durch auf und ab Bewegungen der
Milchgewinnung dient.
 

Aber was man gegen verschmutzte Füße tun kann, wird unter dem Punkt "Füße waschen" genauestens erläutert.

Ende 2007 hat man festgestellt , dass Kühe durch Methan– und Lachgas der Umwelt stark zu schaffen machen.

Brüssel hat bereits reagiert und es wird mittelfristig die "Euro-Turbokuh" eingeführt. Diese wird dann serienmäßig mit einem Kuhtalysator sowie einem Feinschissfilter gezüchtet.

Wenn Kühe lachen könnten, würden sie dies jetzt tun.
Auch ohne Lachgas.

 

 

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